Über uns

Warum es uns gibt

Die Soziale Arbeit ist eine Wissenschaft mit starkem Praxisbezug und im politischen wie wissenschaftlichen Diskurs kaum sichtbar. Agora-Sozial will das ändern. Ein Sozialer Diskurs – Öffentlich gedacht

Die Redaktion von Agora-Sozial

Redaktion

Untitled Scaled

Peter Heinsius

Gründer & Redaktion

Peter Heinsius hat Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Darmstadt studiert und absolviert berufsbegleitend den Master „Soziale Arbeit und Forschung“ an der FH Münster. Er arbeitet im Kinderschutz und gehört zur Redaktion von Agora-Sozial. Fachlich beschäftigt er sich vor allem mit der Kinder- und Jugendhilfe sowie mit der Kritischen Sozialen Arbeit.

Unbenannt 30. Juli 2026 Um 16.50.56

Luca Giombolini

Redaktion

Luca Giombolini studierte Sozialpädagogik & Management in Bochum und arbeitet seit 2020 in einer Sozialpsychiatrie. Berufsbegleitend absolviert er den Master „Soziale Arbeit und Forschung“ an der FH Münster.
Seine thematischen Schwerpunkte liegen in der Eingliederungshilfe, der Legitimation und Professionalisierung Sozialer Arbeit sowie aktuell in der Forschung zu Feminismus.

WhatsApp Image 2026 08 09 At 19.00.04

Hendrik Betz

Redaktion

Hendrik Betz hat zunächst Geschichte und Germanistik studiert und währenddessen praktische Erfahrung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit gesammelt. Anschließend absolvierte er ein duales Studium der Sozialen Arbeit an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf. Er arbeitet im Jugendamt und studiert derzeit berufsbegleitend den Masterstudiengang Soziale Arbeit und Forschung an der Fachhochschule Münster. Fachlich beschäftigt er sich vor allem mit Digitalisierung und Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe.

Werde Teil von Agora-Sozial

Ob aus Praxis, Lehre oder Studium: Wenn du zu einem unserer Themen schreiben möchtest, melde dich bei uns.

Beitrag einreichen

Unser Projekt

Was ist Agora-Sozial?

Ein Diskursmagazin für die Soziale Arbeit. Jeden Monat ein Fachthema, in der Tiefe beleuchtet – wissenschaftlich fundiert.
Sozialer Diskurs – Öffentlich gedacht.

Das Wissen der Sozialen Arbeit liegt verstreut in Fachzeitschriften hinter Paywalls, in Abschlussarbeiten, die nach der Benotung niemand mehr liest, und in Praxiserfahrung, die selten aufgeschrieben wird. Agora-Sozial bringt diese Stränge zusammen. Eine wissenschaftliche Perspektive und die derer, die täglich in der Praxis stehen.

Deshalb veröffentlichen wir keine einzelnen Artikel nebeneinander, sondern arbeiten in Monatsschwerpunkten: ein Thema, mehrere Stimmen, unterschiedliche fachliche Zugänge. So entsteht ein Diskurs statt einer Sammlung. Der Name verweist auf den Marktplatz der Antike, auf dem nicht nur gehandelt, sondern auch diskutiert worden ist.

Alle Beiträge sind kostenfrei zugänglich, da es um Erkenntnisse geht, die in der Praxis gebraucht werden.

Zu Monatsbeginn

Der Impuls

Ein Beitrag führt in das Thema des Monats ein und benennt die Fragen, um die gestritten wird.

Im Lauf des Monats

Die Fachbeiträge

Mehrere Autor*innen aus Wissenschaft und Praxis greifen das Thema aus ihrer jeweiligen Perspektive auf.

Fortlaufend

Der Diskurs

Widerspruch ist ausdrücklich erwünscht. Beiträge dürfen einander antworten, auch über den Monat hinaus dar ein Diskurs leben.

Unser Qualitätsanspruch

Wie redaktionelle Arbeit bei uns gelingt

Alle Mitglieder der Redaktion sind selbst wissenschaftlich in der Sozialen Arbeit tätig. Jeder Beitrag wird vor der Veröffentlichung gelesen, redigiert und den Autor*innen zur Freigabe zurückgesendet.

Dennoch: Agora-Sozial ist ein ehrenamtliches Projekt. Trotz sorgfältiger Prüfung können uns Fehler unterlaufen – bei Quellenangaben ebenso wie in der Rechtschreibung. Unser Anspruch bleibt, dass jeder veröffentlichte Beitrag wissenschaftlichen und journalistischen Standards genügt. Wenn dir etwas auffällt, schreib uns gerne.

Nach oben scrollen